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Einige Bemerkungen über den Geist in der Mathematik. JFM 05.0054.01

Der Verfasser macht drei Bemerkungen. Die erste gilt der Art und Weise, wie man die in gewöhnlicher Redeweise aufgestellten Probleme in die Sprache der Mathematik überführen soll. Ferner bemerkt der Verfasser, dass der Beweis eines Lehrsatzes um so einfacher (kürzer) ausfällt, je näher die angewendeten Sätze dem fraglichen Lehrsatze liegen. Schliesslich weist der Verfasser die nämliche Länge besitzen, d. h. dass sie schliesslich alle dieselbe geistige Arbeit erfordern. Diese Betrachtungen sind durch eine genügende Menge von Beispielen erläutert.

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