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Notes sur l’homographie et l’homologie des figures à trois dimensions. (French) JFM 09.0437.01

Der Verfasser giebt einen Beweis für den schon von Chasles aufgestellten Satz, dass zwei homographische, räumliche Figuren im Allgemeinen nicht so gestellt werden können, dass sie homolog würden. Herr Painvin hatte in den Nonvelles Annales (1870) durch Rechnung das weitere Resultat gefunden, dass, um zwei homographische Figuren mi Raume homolog zu stellen, es nothwendig und hinreichend ist, wenn dem unendlich fernen imaginären Kugelkreise der einen Figur wieder ein Kreis in der anderen Figur entspricht. Herr Dewulf fügt hinzu, dass man es bei zwei homographischen Figuren durch homographische Transformation der einen immer erreichen kann, dass sie der andern homolog wird.
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Full Text: EuDML