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Sur les transformations non isogonales. (French) JFM 19.0863.01
Der Herr Verfasser entwickelt einige Eigenschaften, welche einer beliebigen Abbildung einer Ebene auf eine andere zukommen. Dieselben sind aber bereits bekannt, und gelten überdies auch bei einer Abbildung einer beliebigen Fläche auf eine andere. Sie beruhen nämlich einfach darauf, dass die Abbildungen zweier unendlich kleinen Flächenelemente an nicht singulären Stellen stets affin sind, und dies wiederum folgt ohne weiteres aus der Entwickelung nach Taylor, wenn man die Unendlichkleinen der zweiten Ordnung vernachlässigt.

MSC:
51-XX Geometry
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Full Text: DOI Numdam EuDML