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Des principes fondamentaux de l’hydrostatique. (French) JFM 22.0882.01

Der Verfasser bezeichnet als Ziel seiner Abhandlung, die strenge Ableitung und naturgemässe Verknüpfung der hydrostatischen Gesetze vermöge des Princips der virtuellen Verrückungen zu sichern. Nachdem er kurz das in Frage stehende Princip in seiner grössten Allgemeinheit, d. h. mit Rücksicht auf nicht umkehrbare Verrückungen, besprochen hat, wendet er sich seiner eigentlichen Aufgabe zu. Dieselbe wird dahin präcisirt, dass eine flüssige Masse mit teils festen, teils freien Grenzen gegeben ist. Auf die Flüssigkeit wirken äussere Kräfte und auf die freie Oberfläche Druckkräfte. Es sollen die Bedingungen aufgefunden werden, unter welchen die Flüssigkeit im Gleichgewichte ist. Dabei werden die Druckkräfte nicht von vorn herein normal zur Oberfläche angenommen, vielmehr ergiebt sich diese Bedingung als Folge des an die Spitze gestellten Princips. Ein auszüglicher Bericht ist nicht gut möglich, wenn man nicht gerade das verwischen will, worin der Hauptwert der Abhandlung besteht. Wir begnügen uns daher, die Leser des Jahrbuchs auf die an feinen Wendungen reiche Abhandlung hinzuweisen.
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Full Text: Numdam EuDML