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Some results in the mathematical theory of seiches. (English) JFM 36.0807.01

Die Theorie der unter dem Namen “Seiches” vom Genfer See bekannten Seespiegelschwankungen für einen See, bei dem die Linie größter Tiefe angenähert gerade ist, und dessen Tiefe, Querschnitt und Oberflächenbreite sich nicht plötzlich von Punkt zu Punkt ändern, wird unter der Annahme entwickelt, daß die Quadrate der Verrückungen und ihrer Ableitungen vernachlässigt werden können. Der Seichesinus und der Seichekosinus sind synektische Integrale der Differentialgleichung \((1- w^2)\,\frac{d^2P}{dw^2}+cP=0\). Außerdem werden der hyperbolische Seichesinus und -kosinus betrachtet. Folgende Gestalten des Sees werden einzeln untersucht: See mit symmetrischem Längsschnitt von konkaver parabolischer Gestalt; hierbei Seiches mit 1,2,3,4 und 5 Knoten. Konkaver See mit unsymmetrisch biparabolischem Querschnitt. Unsymmetrischer See mit einer Untiefe und zwei maximalen Tiefen.

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