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A generalization of the game called Nim. (English) JFM 41.0263.02
Bouton hat in Annals of Math. (3) 11, 35-39 (F. d. M. 32, 225, 1901, JFM 32.0225.02) die Theorie des Nim-Spiels gegeben. Der Verf. der gegenwärtigen Note verallgemeinert die Spielbedingungen dahin, daß zu Anfang des Spieles die gegebenen Elemente auf \(n\) Haufen verteilt werden (statt auf drei), und daß jeder Spieler berechtigt ist, aus \(k(<n)\) Haufen so viel Elemente zu nehmen, wie ihm beliebt (statt \(k=1\) im ursprünglichen Spiel). Er nennt das Spiel \(\text{Nim}_k\) und entwickelt die Theorie.

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