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Algebraic invariants. (English) JFM 45.0196.10

New York: John Willey and Sons. X + 100 S. (1914). [Mathematical monographs, edited by M. Merriman and R. S. Woodward. No. 14.] (1914).
R. D. Carmichael sagt zu Beginn der Besprechung dieser Schrift im Amer. M. S. Bull. (2) 22, 197 - 199 (1915): “In dieser kurzen Einführung in die klassische Theorie der Invarianten bringt Dickson den Leser in eine weitere Dankesschuld für die vortreffliche und unterhaltsame Art, wie er zu einer ersten Bekanntschaft mit dem wichtigen Gegenstande der Invarianten hingeleitet wird. Es ist schwer auszudenken, wie jemand bequemer in eine Bekanntschaft mit den Invarianten und Kovarianten hineingezogen werden kann als durch die stufenmäßigen und lichtvollen Aufstiege des Anfangsteils dieses Buches”. Teil I behandelt die linearen Transformationen sowohl von dem Standpunkte eines Wechsels der Bezugspunkte aus, als auch von dem Standpunkte der projektiven Geometrie. Teil II ist einer systematischen Entwicklung der algebraischen Eigenschaften der Invarianten und Kovarianten in nicht symbolischer Bezeichnung gewindmet. Im III. Teil wird eine Einleitung in die symbolische Bezeichnungsweise von Aronhold und Clebsch gegeben.

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