×

zbMATH — the first resource for mathematics

La loi de Newton et la formule d’Einstein pour le périhélie des planètes. (French) JFM 48.1009.02
Wenn man ein modifiziertes Newtonsches Anziehungsgesetz \[ F = -\dfrac{fMm}{r^2}\varPhi\left(\dfrac{v^2}{c^2}\right) \] einführt (\(f\) Gravitationskonstante, \(v\) Körpergeschwindigkeit, \(c\) Lichtgeschwindigkeit) und \(\varPhi\) als eine Reihe mit den Anfangsgliedern \(1 + \alpha\dfrac{v^2}{c^2}+\cdots\) ansetzt, wo \(\alpha\) eine noch zu bestimmende Konstante ist, so erhält man die Einsteinsche Formel für die Perihelverschiebung nach den Regeln der klassischen Mechanik, wenn man \(\alpha = 3\) setzt, wobei die weiteren Glieder in \(\varPhi\) noch ganz beliebig sind, wenn man nur die Einsteinsche Näherung verlangt. So kann man nach dem Verf., um den “berühmten” Faktor einzuführen, auch \(\varPhi = \left(1 \dfrac{v^2}{c^2}\right)^{-3}\) setzen.
PDF BibTeX XML Cite