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Sur les fonctions méromorphes qui admettent des valeurs quasi-exceptionnelles. (French) JFM 52.0325.02
Association Française Lyon 1926 (1927), 82-85 (1927).
Unter “valeur quasi-exceptionnelle” versteht Verf. einen Wert, den die Funktion nur als mehrfachen annimmt. Ist seine Vielfachheit mindestens \(m\), so heißt \(1-\dfrac{1}{m}\) sein Gewicht. Auf dem zweiten Hauptsatz der Nevanlinnaschen Theorie fußend (1925; F. d. M. 51, 251 (JFM 51.0251.*)-253), gewinnt Verf. eine gewisse Einschränkung für das Wachstum der charakteristischen Funktion \(T(r)\) einer im Einheitskreis meromorphen Funktion \(f(z)\), für die die Gewichtssumme der “valeurs quasi-exceptionnelles” größer als zwei ist. Weiter folgt, daß eine Schar solcher Funktionen, wenn jene Werte fest sind, eine normale Familie bilden.