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Komplexe Zahlen und konvexe Polyeder. (German) JFM 53.0575.11
Der in Schönhardts vorstehender Arbeit aufgestellte Satz ergibt sich sofort als Folgerung des Eulerschen Polyedersatzes, wenn man die Riemannsche Zahlkugel zugrunde legt, so daß die Projektionsstrahlen nach den Polygonecken zu Kanten eines der Zahlkugel einbeschriebenen Polyeders werden. Im Anschluß daran wird auf ein konstruktives Prinzip zur Erhaltung der verschiedenen möglichen Fälle von Dreieckspolyedern hingewiesen, woraus sich dann auch die weiteren Feststellungen Schönhardts ergeben. (V 6 D.)
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