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Les espaces à connexion projective et la géométrie projective des “paths”. (French) JFM 64.0758.01

Ann. sci. Univ. Jassy I 24, 395-464 (1938).
Die Arbeit enthält eine ausführliche Darstellung der verschiedenen Theorien der projektiven Räume und der Methoden in der Geometrie der Bahnsysteme. Es gibt drei verschiedene Gesichtspunkte. Die Cartansche Methode (projektive Lokalräume), die Methode von T. Y. Thomas und Veblen (\(n + 1\) nichthomogene Koordinaten) und die Methode von Schouten und van Dantzig (homogene Koordinaten). Verf. zeigt wie die Cartansche Theorie mit den anderen Theorien zusammenhängt. Es wird gezeigt, wie man mit der Cartanschen Methode zum normalen projektiven Parameter einer geodätischen Linie gelangt, und daß es möglich ist, diesem Parameter eine geometrische Interpretation beizulegen. Dieses Resultat wird mit den Methoden von Whitehead, Berwald und Haantjes verglichen. Die Arbeit enthält ein vollständiges Literaturverzeichnis.

Full Text: EuDML